In "kovent, kavent (die vollere Form convent ist seltener), m. 1. die gesamten Bewohner eines Klosters. 2. Kofent, Nachbier, Dünnbier (für die gewöhnlichen Klosterbrüder und das Gesinde, für welche auch besonderes – gewöhnliches, tägliches – Brod gebacken wurde), conventes brôt." wurde die schließende Klammer hinter wurde ergänzt.

Statt "schöppenbar" stand "sehöppenbar".

In "schutsch, einfältig, grob, abgeschmackt, ndl. schots." stand "einfätig".

In "slîk u. slik, m. (u. n.?) Schlick, Schlamm, nam. der Uferschlamm." stand "Schliek" statt "Schlick".

In "slurren, sw. v. schlurfen, den Boden streifend gehen." stand "schlarfen" statt "schlurfen".

In "umme-schinen, st. v. umglänzen, umstrahlen." stand "stv. v." statt "st. v."

In "under-pant, Unter-, Sicherheitspfand." stand "unter-pant" (nicht passend zur alphabetischen Reihenfolge).

In "vaste, st. sw. f. vastene, st. f. das Fasten; die Fastenzeit, spec. von Aschermittwoch bis Ostern." stand Ascherwittwoch statt Aschermittwoch.

In "vasten-lager, Einkehr (in ein Kloster) zur Fastenzeit, Beherbergung des Herrn und seines Gefolges, auch die Pflicht, die Unterthanen zur Jagd zu stellen und die Hunde und Pferde des Herrn zu füttern." stand Beherbung statt Beherbergung.

In "vorderflik, Verderben bringend; verdorben, zu Grunde gerichtet, baufällig." stand baufällg statt baufällig.