Die Frau, die nichts zu tun hatte, verbrachte den Tag mit Musik und Billardspiel und die halbe Nacht mit Gesprächen über die Frauenfrage und Grogtrinken.
Der Mann hatte 5000 Dollar Gehalt; die lieferte er regelmässig an seine Frau ab, damit die sie verwalte. Sie hatte 500 Dollar Nadelgeld, über die sie selbst verfügte.
Da kam ein Kind. Ein Kindermädchen wurde angestellt, das mit 100 Dollar den kostbaren Beruf der Mutter übernahm.
Es kamen noch zwei Kinder.
Und die Kinder wuchsen heran, und die beiden ältesten begannen in die Schule zu gehen. Aber die Frau langweilte sich und hatte nichts zu tun.
Eines Tages kam sie angeheitert zum Frühstückstisch.
Der Mann nahm sich die Freiheit, sie daran zu erinnern, das sei unpassend.
Sie wurde hysterisch und legte sich zu Bett, und alle Freundinnen des Hauses warteten ihr mit Blumen auf.
– Warum trinkst du, fragte der Mann so zärtlich wie er nur konnte. Hast du einen Kummer?
– Soll ich keinen Kummer haben, wo mein Leben verfehlt ist?