—Oder der Wiedereintritt der Mächte!
Die Weihnachtstage sind zu Ende. Meine Tischgesellschaft hat sich infolge der Ferien in die Umgebung von Lund zerstreut. Da kommt eines Morgens mein Freund, der Arzt, mein Psychiater, und zeigt mir ein Schreiben, in dem uns unser Freund der Dichter in sein Elternhaus, ein Gut wenige Meilen von der Stadt, einladet.
Ich weigere mich mit hinauszufahren, da ich Reisen verabscheue.
—Aber er fühlt sich unglücklich.
—Was ist ihm denn?
—Schlaflosigkeit; du weisst, er hat wieder gekneipt....
Ich schütze eine dringende Arbeit vor, und die Frage bleibt unentschieden. Am Nachmittag berichtet ein neues Schreiben, dass der Dichter krank ist und um den ärztlichen Rat seines Freundes bittet.
—Wie ist es jetzt mit ihm?
—Er ist nervös, Neurastheniker, und glaubt sich verfolgt....
—Von Dämonen?