(Philip diskret:) O entschuldigen Sie.—Komm, Dolly. (Er wendet sich um und will geben.)

(Gloria geärgert:) Die Mutter wird gleich wieder da sein, Phil. (Streng:) Bitte, wartet hier auf sie. (Sie geht an das Fenster und sieht, mit dem Rücken gegen die andern, hinaus.)

(Philip bedeutungsvoll:) O wirklich—hm hm…

(Dolly.) Aha!

(Philip.) Sie scheinen sehr gut aufgelegt zu sein, Doktor?

(Dr. Valentine.) Das bin ich auch. (Er tritt zwischen sie:) Nun so hören Sie: Sie beide wissen doch, was hier vorgefallen ist, nicht wahr? (Gloria wendet sich rasch um, als ahnte sie eine neue Beleidigung.)

(Dolly.) Alles.

(Dr. Valentine.) Nun, es ist alles vorbei. Ich wurde abgewiesen—verachtet. Ich werde hier nur noch geduldet. Sie verstehen doch?… es ist alles vorbei. Ihre Schwester will von meinen Huldigungen absolut nichts wissen, sie will nicht einmal geruhen, auch nur das kleinste Interesse für mich zu haben. (Gloria ist zufrieden und wendet sich verachtungsvoll wieder zum Fenster.) Ist das klar?

(Dolly.) Es geschieht Ihnen recht—Sie haben es gar zu eilig gehabt.

(Philip ihm auf die Schultern klopfend:) Machen Sie sich nichts
daraus—nicht einmal Ihre Seele wäre Ihr Eigentum geblieben, wenn
Gloria Sie geheiratet hätte. Sie können jetzt ein neues Kapitel Ihres
Lebens beginnen.