(Frau Clandon ernst, sogar etwas gebieterisch:) Dolly, Herr McComas hat euch etwas Ernsteres mitzuteilen als das.—Kinder: ich habe meinen alten Freund gebeten, die Frage, die ihr heute morgen an mich gerichtet habt, zu beantworten. Er ist sowohl der Freund eures Vaters als auch der meine, und er wird euch die Geschichte meines Ehelebens besser erzählen, als ich es könnte.—Gloria, bist du nun zufrieden?

(Gloria ernst und aufmerksam:) Herr McComas ist sehr gütig.

(McComas nervös:) Durchaus nicht, mein Fräulein, durchaus nicht. Doch das kommt ziemlich plötzlich… ich bin kaum darauf vorbereitet—

(Dolly argwöhnisch:) Oh! wir wollen auch gar nichts Vorbereitetes hören.

(Philip ihn ermunternd:) Sagen Sie uns die Wahrheit.

(Dolly nachdrünklich:) Die nackte Wahrheit!

(McComas gereizt:) Ich hoffe, Sie haben die Absicht, ernst zu nehmen, was ich zu sagen habe?

(Philip mit tiefem Ernst:) Ich hoffe, daß es das verdient, Herr McComas. Meine Menschenkenntnis lehrt mich, niemals zuviel zu erwarten.

(Frau Clandon abwehrend:) Phil—

(Philip.) Ja Mutter, schon gut. Entschuldigen Sie, Herr McComas, stoßen Sie sich nicht an uns.