Albrecht Dürer's Kupferstiche, Radirungen, Holzschnitte und Zeichnungen / unter besonderer Berücksichtigung der dazu verwandten Papiere und deren Wasserzeichen
Bernhard Hausmann
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  • Diese Notizen verdanke ich der Güte meines verehrten Freundes, des in allem, was alte Kunst und besonders alte Drucke betrifft, höchst erfahrenen Herrn Senator Culemann hierselbst, welcher mich überhaupt durch seine Einsicht wesentlich bei diesem Abschnitt zu unterstützen die Gewogenheit gehabt hat.
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  • Zur Geschichte und Theorie der Formschneidekunst von C.Fr. von Rumohr. Leipzig 1837. pag. 82 und 83.
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  • Von den Sachverständigen pflegt das Vorkommen von Kreuzschraffirungen als ein Beweis gegen die Eigenhändigkeit Dürer’scher Holzschnitte angeführt zu werden, indem er bei der großen Mühe und Arbeit, welche jene veranlassen, bei
  • eigenem
  • Schnitt sie vermieden haben würde. S. u.a. Jackson treatise on wood engraving. London 1839.
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  • S. Heller, 2. Theil, pag. 636.
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  • S. denselben, pag. 931.
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  • S. Bartsch peintre graveur, vol. 14, pag. 410.
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  • S. Leben Albrecht Dürer’s von J.F. Roth. Leipzig 1791. pag. 45.
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  • Mayländer Ausgabe. Vol. 10. pag. 196 und 197.
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  • S. Heller, Theil 2, pag. 550 und 551. Die Monogrammisten von Dr. G.K. Nagler, 3. Heft, pag. 182.
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  • Vgl. meinen Aufsatz in dem Archiv für die zeichnenden Künste, von Naumann, Heft 1. pag. 54.
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