Diese Nachweisung verdanke ich meinem verehrten Freunde Herrn W.H. Carpenter, Director des print-room des British-Museums.
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64
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Nur durch Unbekanntschaft mit einer namhaften Zahl Dürer’scher Federzeichnungen läßt es sich erklären, wenn C.Fr. von Rumohr in seiner Schrift »Zur Geschichte und Theorie der Formschneidekunst«, pag. 29, sagt, daß »bekanntlich unter den zahlreichen originalen Handzeichnungen alter Zeit — keine bisher sich angefunden, welche irgend einem Holzschnitte hinlänglich entspräche.«
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65
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Dieser Abdruck befindet sich in der Sammlung des Verfassers.
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66
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Vgl. Becker, A. Dürer’s eigenhändige Schriften in Naumann’s Archiv für die zeichnenden Künste, 1858, 1. Heft, pag. 20 u. ff.
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67
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S. The Lawrence Gallerie eight Exhibition, London 1836.
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68
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S. Heller, Leben u.s.w. von Albrecht Dürer, 2. Theil, pag. 48.
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69
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S. Passavant’s Kunstreise durch England, pag. 232.
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70
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S. Dr. Nagler’s Monogrammisten, 3. Heft, pag. 103.