Quatre vents!

Seine starrenden Augen sahen Bündel von roten Leuchtkugeln in die Nacht steigen — wie damals, in jener Nacht, als er die Höhe verlor.

Einer von jenen! Wie war er hierher gekommen? Seine Zähne schlugen aufeinander.

„Sehen Sie nach, Therese,“ flüsterte der General, und seine Stimme nahm bei jedem Wort eine andere Lage an, „vor der Türe ist ein Soldat. Bringen Sie ihn herein.“

Und wieder klapperten die Zähne des Generals. Aber Therese kam zurück. Niemand war auf der Treppe.

„Niemand?“

Ja, vielleicht hatte er sich getäuscht. Wie? Vielleicht war tatsächlich niemand da draußen gewesen?

Also wirklich niemand? — „Haben Sie geheizt, Therese?“

„Ich werde den Arzt rufen, Exzellenz sind krank“, sagte Therese.

Der General schwieg und brütete vor sich hin.