„So ist es zuweilen mit meinem Kopf,“ sagte er, „siehst du? Ich weiß natürlich alles, was geschehen ist. Aber manchmal verwirren sich meine Gedanken. Maud, die arme Maud! Hast du übrigens gehört, daß Doktor Herz in die Luft geflogen ist? Mit seinem ganzen Laboratorium. Er hat ein großes Loch in die Straße gerissen und dreizehn Menschen mitgenommen.“

Doktor Herz war ein Chemiker, der an Sprengstoffen für den Tunnel arbeitete. Allan hatte die Nachricht schon auf dem Dampfer erhalten.

„Es ist zu schade,“ fügte Hobby hinzu, „diese neue Sache, die er da hatte, muß sicher gut gewesen sein!“ Und er lächelte grausam. „Zu schade!“

Allan brachte hierauf das Gespräch auf Hobbys Schäferhund und eine Zeitlang folgte Hobby. Dann sprang er wieder ab.

„Was für ein süßes Mädchen Maud doch war!“ sagte er unvermittelt. „Ein Kind! Und doch tat sie immer, als sei sie klüger als alle Menschen. Sie war in den letzten Jahren nicht sehr zufrieden mit dir.“

Allan streichelte, in Gedanken versunken, Hobbys Hund.

„Ich weiß es, Hobby,“ sagte er.

„Ja, sie klagte zuweilen, daß du sie so allein hier sitzen ließest. Nun, ich sagte ihr: sieh, Maud, es geht nicht anders. Einmal haben wir uns auch geküßt. Ich weiß es wie heute. Zuerst spielten wir Tennis und dann fragte Maud alle möglichen Dinge. Gott, wie deutlich ich ihre Stimme jetzt höre! Sie sagte ‚Frank‘ zu mir ...“

Allan starrte Hobby an. Aber er fragte nichts. Hobby sah in die Ferne und sein Blick war erschreckend glänzend.

Nach einer Weile erhob sich Allan, um zu gehen. Hobby begleitete ihn bis zur Gartentür.