Von Viertelstunde zu Viertelstunde kam er wieder, um über den Stand von Allans Sache zu berichten.
„Mrs. Brown hat zehn Millionen Dollar gezeichnet, Mac! Es beginnt!“
„Mein Gott!“ schrie Maud mit schriller Stimme und schlug vor Überraschung die Hände zusammen.
Allan schälte eine Birne und wandte sich ruhig an Hobby: „Na, und?“
Hobby aber war zu erregt, um sich setzen zu können. Er lief hin und her, nahm eine Zigarre aus der Tasche und biß die Spitze ab. „Sie zieht also einen Notizblock aus der Tasche,“ begann er, während er mit fliegenden Händen die Zigarre in Brand steckte, „einen Block, den ich nicht mit der Feuerzange anfassen möchte, so schmutzig ist er — und zeichnet! Stille! Alles ist starr! Und nun greifen die anderen in die Tasche und Kilgallan geht herum und sammelt die Zettel ein. Kein Wort wird mehr gesprochen. Die Photographen arbeiten mit Hochdruck! Mac, deine Sache ist gemacht, I will eat my hat ...“
Dann ließ sich Hobby lange nicht mehr sehen. Eine ganze Stunde verging.
Maud war still geworden. Sie saß aufgeregt da und lauschte mit Ohren und Augen, ob sich nichts rege. Je länger es dauerte, desto verzagter wurde sie. Allan saß im Sessel und rauchte still und nachdenklich die Pfeife.
Endlich vermochte Maud nicht länger an sich zu halten, und sie fragte, ein wenig kleinlaut: „Und wenn sie sich nicht entschließen können, Mac?“
Allan nahm die Pfeife aus dem Mund, hob den Blick mit einem Lächeln zu Maud und erwiderte ruhig und mit tiefer Stimme: „Dann fahre ich wieder nach Buffalo und fabriziere meinen Stahl!“ Aber mit einem festen, sicheren Nicken des Kopfes fügte er hinzu: „Sie werden sich entschließen, Maud!“
In diesem Augenblick klingelte das Telephon. Es war Hobby. „Sofort heraufkommen!“