(Allgemeine Zeitung, München)

„Geschwister“: Es ist unmöglich, den Eindruck, den dieses seltsame Buch macht, in trockenen Worten wiederzugeben. Es ist zart, duftig und stimmungsvoll wie ein Gedicht.

(Neue Züricher Zeitung)

E. v. Keyserling

Beate und Mareile. Roman. Geh. 3 Mk., geb. 4 Mk.

Schwüle Tage. Novellen. Geh. 2 Mk., geb. 3 Mk.

„Beate und Mareile“: Diese elegante Schloßgeschichte, ein sparsam, aber virtuos getöntes distinguiertes Aquarell, ist berückend in ihrer anspruchslosen Selbstverständlichkeit. Könnte man diese kondensierte, weltmännisch überlegene und dichterisch beseelte Geschichte — etwa in Pastillenform wie ein Medikament verabreichen, wäre die Anämie der deutschen Produktion behoben.

(Wiener Abendpost)

„Beate und Mareile“ ist das Werk einer vornehmen, im Psychologischen wunderbar feinfühligen, mit scharfer Beobachtungsgabe und künstlerischer Konzentrationsfähigkeit ausgerüsteten Begabung.

(Das literarische Echo)