Dann schüttelte sie den Kopf und breitere die Hände vors Gesicht.
Sie brach in Weinen aus.
Erst nach geraumer Zeit wagte er es, näher zu treten. Er legte seine Hand auf ihre Schulter, ganz sachte.
„Bianka?“
Da schluchzte sie laut auf und tastete nach seiner Hand, die Linke auf die Augen pressend.
Er führte ihre Hand an seine Lippen, ganz sachte.
Plötzlich hörte sie auf zu weinen. Sie erhob sich. Ganz dicht kamen sie zu stehen. Unwillkürlich rückte sie den Stuhl zurück.
„Ich kann nicht“, flüsterte sie, ihn mit den Blicken beschwörend. Sie sah zu Boden und schüttelte sonderbar den Kopf.
„Härme dich nicht, Beste“, sagte er,
Sie ging zur Türe, ging hinaus. Die Türe stand offen.