Oft, in mancher ruhigen Nacht,

Horchend an ihrem Bette stehe,

Leise, damit sie nicht erwacht,

Mich beuge über das Gottvertrauen

Ihres beschatteten Gesichts:

Dann fühle ich mit schwerem Grauen

Im Dunkel warten den Tod, das Nichts.

Ihres Ruhens liebe Gelassenheit

Gleicht dem noch kindlichen Spiel ihrer Seele,

Aber ich weiß, daß die Verlassenheit