Da legt der Morgen seine Hand
Kühl, blaß und scheu
Mir über die versengte Stirn,
Und wie das Dunkel schwindet vom Gehirn,
Atme ich neu —
Und trinke weißes Licht und weiße Gnade
Und sinke losgelöst und sanft befreit
Auf das sich klärende Gestade,
Zu neuem Tage neu bereit.