Heimat und befreundetes Revier!
Die Unerbittlichkeit
Als ich die Unerbittlichkeit verstand,
Ward mir das Blut wie Blei, wie aus Ton mein Fuß
Und ohne Muskel lahmte meine Hand,
Schweiß auf der Stirn, des Todes kalter Gruß.
Und das Herz selbst tat so erbärmlich weh
Vor lauter Gottverlassenheit.
Da sagte ich zu mir: „Mensch! Jetzt gesteh!
Jetzt wärest du zu jedem Schluß bereit.“