Ich halte den Atem an und fühle bleich,
Daß du schön bist —
Ein Brief
Geliebter, deine Kühle
Weht aus der Ferne her.
Geliebter, und ich fühle,
Du liebst nicht mehr.
Geliebter, und die Züge
Deines Angesichts
Zerfließen, eine Lüge,
Ich halte den Atem an und fühle bleich,
Daß du schön bist —
Geliebter, deine Kühle
Weht aus der Ferne her.
Geliebter, und ich fühle,
Du liebst nicht mehr.
Geliebter, und die Züge
Deines Angesichts
Zerfließen, eine Lüge,