Und durch die bange Nacht, die lange,
Dein Atem sanft dich wiegen, wiegen.
Es halte dich dein warmes Leben
In seine milde Kraft verschlossen.
Erwachst du, seis, als ob du eben
Im Traum das Seligste genossen.
Und wieder wirst du dann die Wange
Dort, wo sie lag, ins Kissen schmiegen.
Und wieder mag dein Atem lange
Dich flüsternd wiegen, wiegen, wiegen.