Buddha, etymol. der Erwachte.
buddhi, Erkenntnis; etymol. das Erwachen.
dvandva, Paarzustände, Gegensätze.
dvandva vidya, die Lehre vom Gegensinn in der Erscheinung.
gîtâ, das Lied; siehe Bhagavadgîtâ.
himavat, Heimat des Schnees, ältere Form für Himâlaya.
gîtâ, das Lied; siehe Bhagavadgîtâ.
himavat, Heimat des Schnees, ältere Form für Himâlaya.
îshvara, der Herr, Gott.
kâma, Liebe, Trieb, Begierde (griechisch: ————). Die in der Upanishad festgehaltene Verdeutschung durch 'Verlangen' rechtfertigt sich durch die vielsagende Bedeutung des deutschen Wortes, welches eine Unzulänglichkeit und aus dieser ein 'Langen' nach 'nicht-langen' ein 'daneben-langen' und daraus wieder ein 'etwas-zu-sich- haben-wollen' —Verlangen nach Ergänzung.