Da konnte sie sich nicht mehr halten; vor lauter Tränen mußte sie den oberen Weg nach Hause gehen. Die Mutter folgte stumm.—Ihr Giebelstübchen, das die Mutter ihr geschenkt hatte, in dem sie diese Nacht zum erstenmal geschlafen und heut morgen so voller Freude ihr neues Kleid angezogen hatte, betrat sie jetzt, am Abend, aufgelöst in Tränen, ohne einen Blick um sich zu werfen. Hinunter wollte sie nicht—da saßen Matrosen und andere Gäste; sie zog ihr Konfirmationskleid aus und saß auf ihrem Bett bis tief in die Nacht hinein. Erwachsensein—das schien ihr das Unglückseligste auf der ganzen Welt!
Viertes Kapitel
Eines schönen Tages, bald nach der Konfirmation, ging Petra zu Ödegaards Schwestern hinüber; aber sie merkte gleich, daß das ein Fehlgriff von ihm gewesen war. Der Propst tat, als sei sie Luft, und die Töchter, beide älter als Ödegaard, waren mehr als steif. Sie begnügten sich damit, ihr kurz und knapp mitzuteilen, was der Bruder über sie bestimmt habe. Sie solle den ganzen Vormittag in einem Haus außerhalb der Stadt die Haushaltung erlernen, und nachmittags in die Nähschule gehen; schlafen, frühstücken und Abendbrot essen solle sie zu Hause. Sie tat, wie ihr befohlen war, und schickte sich ganz gut darein, solang ihr die Sache neu war, aber nach und nach, und besonders als es Sommer wurde, fing das Ding sie zu langweilen an. Sonst um diese Zeit hatte sie ganze Tage lang droben im Walde gesessen und in ihren Büchern gelesen, den Büchern, die sie jetzt schmerzlich vermißte, wie sie Ödegaard selbst und den Verkehr mit ihm vermißte. Die Folge war, daß sie sich ihren Verkehr suchte, wo sie ihn eben fand. Um diese Zeit nämlich trat in die Nähschule ein junges Mädchen ein, das Lise Let hieß; das heißt Lise hieß sie—aber nicht Let; Let hieß ein junger Seekadett, der in den Weihnachtsferien zu Hause gewesen war und sich beim Schlittschuhlaufen mit ihr verlobt hatte, als sie noch ein Schulmädel war. Lise wollte Gift drauf nehmen, daß das nicht wahr sei, und fing zu weinen an, sobald man überhaupt darauf anspielte; aber trotzdem blieb der Name an ihr hängen: Lise Let. Die kleine zierliche Lise Let weinte oft und lachte oft; doch ob sie weinte oder lachte—immer ging ihr Liebe im Kopf herum. Ein Bienenschwarm von Gedanken, neuen, seltsamen Gedanken, füllte bald die Nähschule. Streckte eine Hand sich nach der Zwirnrolle aus—gleich war es ein Heiratsantrag und die Rolle sagte entweder ja oder gab einen Korb; die Nadel verlobte sich mit dem Faden, und der Faden opferte sich, Stich um Stich, für die Grausame; wer sich stach, vergoß sein Herzblut; wer die Nadel wechselte, war treulos. Flüsterten zwei Mädchen miteinander, so hatten sie sich immer etwas ganz Besonderes zu sagen; bald flüsterten noch zwei und noch zwei; jede hatte ihre Vertraute,—tausend Heimlichkeiten schwebten in der Luft; es war nicht auszuhalten.
Eines Nachmittags in der Dämmerung, in einem ganz feinen Regen,—Rieselregen nennt man ihn—war Petra mit einem großen Umschlagtuch überm Kopf vor der Tür ihres Hauses und lugte in den Flur hinein, wo ein junger Matrose stand und einen Walzer pfiff. "Du—Gunnar—wollen wir einen Spaziergang machen?"—"Es regnet doch!"—"Bah, das bißchen Regen!"—Sie gingen bis zu einem kleinen Haus oben am Berge. "Kauf' mir ein paar Kuchen—von denen mit Schlagsahne drauf—ja?"—"Immer willst Du auch Kuchen!"—"Mit Schlagsahne drauf!"—Er ging und holte ihr ein paar. Sie streckte die eine Hand unter dem Tuch hervor, nahm die Kuchen und ging schmausend weiter. Als sie hoch oben über der Stadt standen, bot sie ihm ein Stück Kuchen an und sagte: "Du, Gunnar, wir zwei haben uns doch immer so gern leiden mögen; immer hab' ich Dich am liebsten mögen von all den Jungens. Glaubst es nicht? Doch, ganz sicher, Gunnar! Und jetzt bist Du zweiter Steuermann und führst vielleicht schon bald ein eigenes Schiff. Ich finde, Du müßtest Dich jetzt verloben… Nanu? Magst Du keinen Kuchen?"—"Danke! Ich kaue lieber Tabak."—"Also—was sagst Du dazu?"—"Oh, das hat keine Eile!"—"Keine Eile? Übermorgen gehst Du doch wieder fort!"—"Na ja … ich komm' doch wieder!"—"Aber ob ich dann Zeit hab', ist ziemlich zweifelhaft; wer weiß, wo ich dann bin!"—"Also mit Dir soll ich mich verloben?"—"Aber natürlich, Gunnar. Mit wem denn sonst? Du bist wirklich zu dumm, darum bist Du auch nichts als ein Matrose!"—"Tut mir gar nicht leid! Matrose sein, das ist famos!"—"Freilich—Deine Mutter hat ja ein Schiff. Na, was sagst Du also? Schrecklich, wie schwerfällig Du bist!"—"Was soll ich denn sagen?"—"Was Du sagen sollst? Hahaha!… Willst mich am Ende gar nicht? Was?"—"Ach, Petra! das weißt Du ja nur zu gut! Aber ich glaube—man kann sich nicht auf Dich verlassen!"—"Doch, doch, Gunnar! Ich bin Dir ganz, ganz gewiß treu!"—Er blieb einen Augenblick stehen: "Laß Dich mal ansehen, Petra!"—"Warum?"—"Ich will sehen, ob Du es auch wirklich meinst."—"Denkst Du etwa, ich mache Unsinn?" Sie schlug erzürnt ihr Tuch zurück.—"Ja, Petra—wenn es also ganz im vollen Ernst gelten soll, dann gib mir einen Kuß drauf. Da weiß man doch, was man hat."—"Bist Du verrückt?" sie schlug das Tuch wieder zusammen und ging weiter.—"So warte doch, Petra! Das verstehst Du nur nicht. Wenn wir wirklich Liebesleute sind—"—"Ach, Blödsinn!"—"Na, hör' mal, da muß ich doch wohl wissen, was der Brauch ist, scheint mir; denn was Lebenserfahrung anbelangt—da bin ich Dir zwanzigmal über. Wenn Du bloß bedenkst, was ich alles gesehen habe—"—"Bah, Du hast gesehen wie ein Schafskopf sieht, und schwatzt, wie Du gesehen hast!"—"So? Und was verstehst denn Du unter Liebesleuten, wenn man fragen darf? Was? Bergauf und bergab hintereinander herrennen, darin besteht's doch wahrhaftig nicht!"—"Nein, das stimmt!" lachte sie und blieb stehen. "Also hör' mal zu, Du! Während wir uns ein bißchen verschnaufen—puh!—will ich Dir sagen, wie Liebesleute sich benehmen. Solang Du hier bist in der Stadt, mußt Du jeden Abend vor der Nähschule auf mich warten und mich heimbegleiten bis zur Haustür, und wenn ich sonst irgendwo bin, mußt Du auf der Straße warten, bis ich komme. Wenn Du wieder fort bist, mußt Du mir schreiben und mir hübsche Sachen kaufen und schicken. Und—ja, richtig: ein paar Ringe, der eine mit meinem und der andere mit Deinem Namen und mit Jahreszahl und Datum müssen wir uns schenken; aber ich habe kein Geld, also mußt Du sie alle beide kaufen."—"Das will ich schon, aber—"—"Was gibt's denn nun wieder für ein Aber?"—"Herrgott, ich meine ja nur—dazu muß ich doch das Maß von Deinen Fingern haben."—"Schön! Das sollst Du gleich haben." Sie riß einen Grashalm ab, maß und biß ab. "Da! wirf ihn aber nicht weg!"—Er legte den Halm in ein Stückchen Papier und das Papier in sein Notizbuch; sie sah zu, bis das Buch wieder sicher eingesteckt war.—"So, jetzt wollen wir gehen; das Herumgestehe hier hab' ich satt!"—"Hör' mal, Petra, ich finde wirklich, die Geschichte ist ein bißchen—dürftig!"—"Gut, wenn Du nicht willst, mein Junge, mir soll's egal sein!"—"Natürlich will ich! So hab' ich's nicht gemeint;—aber darf ich denn nicht einmal wenigstens Deine Hand nehmen?"—"Wozu denn?"—"Damit es gewiß ist, daß wir nun wirklich verlobt sind."—"Solch ein Blödsinn! Ist es denn darum gewisser, wenn man einander bei der Hand faßt?—Übrigens—Du kannst meine Hand schon haben! Da ist sie! Nein, mein Junge—nicht drücken—das bitt' ich mir aus!"—Sie versteckte ihre Hand wieder unter dem Tuch; aber dann hob sie plötzlich das Tuch mit beiden Händen, so daß das Gesicht ganz zum Vorschein kam: "Wenn Du's einer Menschenseele erzählst, Gunnar, so sag' ich, es ist nicht wahr! Daß Du's nur weißt!" Und sie lachte und lief den Berg hinunter. Nach einer Weile blieb sie stehen und sagte: "Morgen ist die Nähstunde erst um neun Uhr aus. Dann kannst Du mich hinterm Garten erwarten, hörst Du?"—"Schön."—"So, und jetzt mußt Du gehen."—"Willst Du mir nicht einmal zum Abschied die Hand geben?"—"Ich weiß gar nicht, was Du nur immer mit der dummen Hand willst! Nein, jetzt kriegst Du sie erst recht nicht.—Adieu!" und sie lief davon.
Am nächsten Abend wußte sie es so einzurichten, daß sie als die letzte die Schule verließ. Es war fast zehn Uhr, als sie ging; wie sie jedoch vor den Garten kam,——kein Gunnar! Auf alles mögliche Pech hatte sie sich gefaßt gemacht; nur nicht darauf. Sie war so beleidigt, daß sie jetzt selber wartete, bloß damit sie's ihm ordentlich "geben" konnte, wenn er endlich kam. Übrigens hatte sie Unterhaltung genug, während sie hinter dem Garten auf und ab spazierte. Der kaufmännische Gesangverein hatte nämlich soeben in einem benachbarten Haus bei offenen Fenstern seine Probe begonnen. Die Klänge eines spanischen Liedes lockten in der milden Abendluft ihre Gedanken so lange, bis sie selbst in Spanien war und von offenem Altan herab ihr Lob singen hörte. Spanien war ihre ganze Sehnsucht; Sommer für Sommer lagen im Hafen die dunklen spanischen Schiffe, klangen auf den Gassen spanische Lieder, und in Ödegaards Zimmer hingen an der Wand viele schöne Bilder von Spanien. Wer weiß—vielleicht war er jetzt gerade dort, und sie war bei ihm! Aber sie wurde sehr plötzlich wieder heimgerufen; denn dort hinter dem Apfelbaum kam endlich Gunnar hervorgestürzt; sie eilte auf ihn zu—und da war es gar nicht Gunnar, sondern der von Spanien zurückgekehrte helle Hut auf dem hellen Haar. "Hahaha!" lachte das helle Lachen. "Sie haben mich wohl für jemand anders gehalten?" Sie leugnete hastig, voll Eifer, und rannte wütend davon. Aber er lief ihr nach, wobei er während des Laufens unausgesetzt auf sie einredete, und zwar ungemein schnell und mit der halb verwischten Aussprache, wie sie Leuten, die gewöhnt sind, mehrere Sprachen zu sprechen, eigen ist. "Oh, ich komme schon mit! Ich bin ein ausgezeichneter Läufer! Es hilft Ihnen gar nichts,—ich muß mit Ihnen reden. Heut ist's der achte Abend, daß ich hier auf Sie warte!"—"Der achte Abend!"—"Ja, der achte Abend… Hahaha!… Und ich würde mit Freuden noch acht Abende hier warten: denn wir beide sind wie für einander geschaffen, nicht wahr? Es hilft Ihnen nichts. Ich lasse Sie nicht fort, denn jetzt sind Sie müde, das sehe ich!"—"Nein, ich bin nicht müde!"—"O doch!"—"Nein!"—"Doch!"— … "So sagen Sie doch was, wenn Sie nicht müde sind!"—"Hahaha!"—"Hahaha! Das nenn' ich nicht: etwas sagen!"—Und dann blieben sie stehen. Ein paar rasche Worte flogen hin und her—halb im Scherz, halb im Ernst; darauf stimmte er ein Loblied auf Spanien an, ein Bild jagte das andere. Zuletzt schimpfte er auf das elende Nest hier. Dem ersten folgte Petra mit leuchtenden Augen, das zweite sauste an ihren Ohren vorüber, während ihre Blicke an einer goldenen Kette auf- und abglitten, die er doppelt um den Hals geschlungen trug. "Ja, die," sagte er rasch und zog das Ende der Kette, an dem ein Kreuz befestigt war, hervor. "Sehen Sie, die hab' ich heut Abend umgetan, um sie im Gesangverein zu zeigen; die ist aus Spanien. Ich muß Ihnen ihre Geschichte erzählen." Und er erzählte: "Als ich in Südspanien war, besuchte ich einmal ein Schützenfest und gewann die Kette als Preis. Überreicht wurde sie mir mit folgenden Worten: Nehmen Sie diese Kette mit nach Norwegen und übergeben Sie sie als ehrerbietige Huldigung spanischer Kavaliere der schönsten Frau ihrer Heimat! Beifallsrufe und Fanfaren, Fahnen schwenken—, die Kavaliere klatschen und ich empfange den Preis!"—"Gott, wie entzückend!" rief Petra. Vor ihren Augen erstrahlte sofort das spanische Fest mit seinen spanischen Farben und Liedern; braun standen die Spanier in der Abendsonne unter den Weinlauben und sandten ihre Gedanken aus zur schönsten Frau der Schneelande. Trotz seiner Einbildung und wunderlichen Wichtigtuerei war er ein gutmütiger junger Kerl; er blieb neben ihr stehen und fuhr fort, zu erzählen. Jedes neue Bild steigerte ihre Sehnsucht; ganz entrückt in jenes Land der Wunder, begann sie, das spanische Lied zu summen, das sie vorhin gehört hatte, und ganz allmählich die Füße im Takt dazu zu bewegen. "Wie! Sie können spanische Tänze tanzen?" rief er aus. "Ja!" summte sie im Rhythmus des Tanzes und knipste mit den Fingern, um die Kastagnetten nachzuahmen; so hatte sie die spanischen Matrosen tanzen sehen. "Ihnen gebührt der Preis der spanischen Kavaliere!" rief er, wie von einem lichten Gedanken entflammt. "Sie sind das schönste Weib, das ich je gesehen habe!" Und eh sie noch begriff, was er meinte, hatte er die goldene Kette vom Hals genommen und sie leichthändig mehrere Male um den ihren gewunden. Als sie dann zur Besinnung kam, war ihr Gesicht von tiefer Schamröte übergossen und die Tränen wollten hervorstürzen, so daß jetzt ihn, der von einem Staunen ins andere gefallen war, die größte Beschämung ergriff über das, was er getan hatte. Er wußte nicht, was er eigentlich wollte, er fühlte nur, daß er gehen mußte, und er ging.
Noch um Mitternacht stand sie am offenen Fenster ihres Dachstübchens, die Kette in der Hand. Weich lag die Spätsommernacht über Stadt und Fjord und den fernen Bergen. Von der Straße herauf tönte wieder das spanische Lied; der Verein hatte Yngve Vold nach Hause begleitet. Wort für Wort war zu hören; es handelte von einem schönen Kranz. Nur zwei Stimmen sangen die Worte, die andern summten mit dem Mund die Guitarrebegleitung dazu:
Nimm hin den Kranz, er ist für dich,
Nimm hin den Kranz und denk an mich!
Hier ist das innigste
Grün für die Minnigste,
Knospe, die zärteste,
Für die Begehrteste,
Blüte, die prächtigste,
Hier für die Mächtigste,
Seltene Stengelein
Hier für das Engelein.
Nimm hin den Kranz, er ist für dich,
Nimm hin den Kranz und denk an mich!
Als sie am andern Morgen die Augen aufschlug, kam sie aus einem über und über von Sonne durchleuchteten Wald, alle Bäume waren ein Goldregen, und überall hingen die langen, lichten Dolden herab, und berührten sie fast, wenn sie vorüberstrich. Sofort fiel ihr die Kette ein; sie nahm die Kette und hing sie sich übers Hemd. Dann legte sie ein schwarzes Tuch über das Hemd und die Kette darüber; denn von Schwarz hob sie sich besser ab. Aufrecht im Bett sitzend, spiegelte sie sich in einem kleinen Handspiegel: ob sie wirklich so schön war? Sie stand auf, um ihr Haar zu flechten und dann wieder in den Spiegel zu sehen, aber da fiel ihr die Mutter ein, die von allem noch nichts wußte, und sie beeilte sich, fertig zu werden; sie mußte doch schnell hinunter und erzählen. Doch als sie fertig war und sich eben die Kette um den Hals hängen wollte, fuhr ihr der Gedanke durch den Kopf, was wohl die Mutter sagen würde, was überhaupt die Leute sagen würden, und was sie antworten solle, wenn man sie frage, woher sie die kostbare Kette habe. Die Frage war das natürlichste Ding von der Welt, und sie fiel ihr darum schwer und immer schwerer aufs Herz, schließlich holte sie eine kleine Schachtel hervor, legte die Kette hinein, steckte die Schachtel in die Tasche—und fühlte sich zum erstenmal in ihrem Leben arm.
An diesem Vormittag ging sie nicht in die Nähstunde. Oberhalb der Stadt, an der Stelle, wo sie die Kette bekommen hatte, setzte sie sich hin, die Kette in der Hand und mit einem Gefühl, als habe sie die Kette gestohlen.
Am Abend wartete sie hinterm Garten noch länger auf Yngve Vold, als sie am Abend vorher auf Gunnar gewartet hatte; sie wollte ihm die Kette zurückgeben. Aber wie das Schiff, mit dem Gunnar fuhr, am Tage vorher unerwartet die Anker gelichtet hatte, weil ihm in der Nachbarstadt eine besonders gute Fracht angeboten war, so hatte auch Yngve Vold, dem das Schiff gehörte, in derselben Angelegenheit heute verreisen müssen. Da er gleichzeitig noch ein paar andere Geschäfte abzuwickeln hatte, blieb er drei Wochen fort.