Jetzt sah er auch, was sie in der Hand hatte, ein Babyhut war es, aus weißem Leinen. Den hält sie sich vor das Gesicht. Wie sie an ihm vorbeikommt, hat sie ein graugrünes Kleid an und weiße Handschuhe bis über den Arm hinauf.
Da setzt sie sich auf eine Bank und legt den Arm auf die Lehne.
Sein Herz klopft und treibt ihm das Blut ins Gesicht und als er sich der Bank nähert, werden seine Beine unsicher. Er vermag es nicht, den Arm zu heben und zu grüßen ...
Aber zwei Augen gingen mit ihm und um den Mund war ein Lächeln, das sagte: Ja, ja, ich bin es, mein Lieber.
Die Schuhspitze klopft auf dem Boden ... Der Arm auf der Banklehne spielt mit dem weißen Hütchen und der andere liegt wie eine schöne, weiße Schlange im Schoß ...
Er atmet auf, als er auf dem Plateau anlangt. Das hieß „der Kamm“, und es hat der Wind freies Feld da.
Er lächelt mit sich und blickt zu Boden; in seinem Hirn ging es drunter und drüber ...
Er sieht sich nach ihr um, da schaut sie zu ihm herauf: Er geht langsam zurück.
Und vorbei ... Nein, er wagte es nicht.
Sie verzieht den Mund und „du Kipfel“ heißt das.