Nein, der „Graf“ war dir nichts. Nur ihn, ihn küßtest du, als du seinen Brief küßtest, und die Rosen küßtest und an Mund und Augen und Wange drücktest ... Hermia ..., daheim, in deiner Kammer ...

Eines Abends, nach Geschäftsschluß: ob ein Wiedersehen möglich wäre ...? Nein, nein, nein, Hermia schüttelt den Kopf, und wie sie die Rosen lieb anblickt. (Nein, gewiß, nimmer würde sie von euch ihre Hand lassen ...)

Dann, hinter dem Haustor blickt sie noch durch das Torfensterchen und macht mit der Hand Pa...

Und oben in deinem Kämmerlein, Hermia:

Gleich Wasser, für die Blumen, o, wenn man all den Duft mit einemmal einsaugen könnte ...!

Arme Hermia, dann war es wohl die erste im Reigen der unruhigen Nächte ...

Nächsten Tages. —

... Welche Freude es für ihn wäre, sie Sonntag nachmittag am Jägerweg erwarten zu dürfen, zu einer Automobilfahrt! —

„Vielleicht um vier Uhr, wenn es Ihnen recht ist?“

Graf Udo Ferdinand N. —