Fußnoten
[1] C. C. von der Decken’s Reisen in Ostafrika (Leipzig 1879), III, 3. Abtheilung.
[2] Proceedings of the R. G. S. (London) 1880, S. 183.
[3] Bei Kitiwu.
[4] Bei Fungo.
[5] Südöstlich von Korogwe.
[6] Die Suaheli nennen es: Kilima (Berg)-ndjaro (des bösen Geistes); die Wadschagga: Kibo und Kimawensi, zuweilen auch: Mangi = Herr; die Masai: Oldoinjo ebor = den sehr hohen weißen Berg (dönjo = Berg, ebor = weiß).
[7] In Moschi hat die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft eine Station gegründet.
[8] Nach Dr. G. A. Fischer bezeichnen die Bewohner von Komboko das ganze Kilimandscharo-Gebirge als Schira.