[181] Vedic Hymns. Sacred Books, 46, p. 54.

[182] Vedic Hymns. l. c. p. 61.

[183] Ved. Hymns. l. c. p. 393.

[184] Die Befreiung der Libido erfolgt durch rituelle Arbeit. Die Befreiung bringt die Libido zur bewussten Verwendbarkeit. Sie wird domestiziert. Sie wird aus einem instinktiven, undomestizierten Zustand in einen Zustand der Disponibilität übergeführt. Dies schildert ein Vers, wo es heisst: „Wenn die Herrscher, die freigebigen Herren ihn (Agni) durch ihre Kraft aus der Tiefe, aus der Form des Stieres, hervorgebracht haben —“ (Ved. Hym. l. c. p. 147).

[185] Vedic Hymns. l. c. p. 147.

[186] Vergl. dazu das Tishtrya-Lied. Jung: Wandl. u. Symb. d. Libido.

[187] Vedic Hymns. l. c. p. 88.

[188] l. c. p. 103.

[189] l. c. p. 160, 2.

[190] Ved. Hymns. l. c. p. 244, 6 und p. 316, 3.