[211] Nach Eckehart ist die Seele ebensosehr das Begreifende, wie das Begriffene. Büttner: l. c. Bd. I., p. 186.
[212] Literarische Beispiele hiefür sind: E. T. A. Hoffmann, Meyrink, Barlach („Der tote Tag“) auf höherer Stufe: Spitteler, Goethe (Faust), Wagner.
[213] Nietzsche im „Zarathustra“.
[214] Vergl. eine vorläufige Mitteilung in Jung: Psychol. der unbew. Prozesse.
[215] Eckehart sagt: „Darum kehre ich wieder auf mich selber zurück, da finde ich die tiefste Stätte, tiefer als die Hölle selber; denn auch aus der treibt mein Elend mich fort: Ich kann mir doch nicht entrinnen! Hierin will ich mich setzen und hierin will ich bleiben.“ Büttner l. c. I, 180.
[216] Büttner, l. c. Bd. I. p. 198.
[217] Büttner, l. c. Bd. I. p. 147.
[218] Büttner: l. c. Bd. I. p. 148.
[219] Spencer and Gillen: The Northern Tribes of Central Australia.
[220] Vergl. Jung: Wandlungen und Symbole der Libido.