Unten folgt das Urteil des Herrn Voorwijk, der durch tägliche Fachbeschäftigung bedeutend mehr berechtigt ist, eine Meinung hierüber auszusprechen, als ich es thun kann.

a ist enorm besser als a1, das Aroma des Rauches ist zwar das nämliche und in dem Aroma des Deckblattes ist wenig Unterschied, aber die Art a hat ein säuerlicheres, volleres Aroma als a1. Die Brennbarkeit ist bei a und a1 die nämliche; soweit man es von einheimischem Gewächs erwarten kann, brennen sie sehr gut.

b und b1 haben die nämlichen Eigenschaften, aber, wenn man weiter raucht, bleibt b besser von Geschmack als b1. Beim ersten Anbrennen und in der ganzen Breite geraucht, hat b eine geringe Ähnlichkeit mit a. Hierbei muss bemerkt werden, dass für gewöhnlich der einheimische Tabak einen holzartigen Geschmack hat, der noch an a, a1, b und b1 auffällig ist. Bei b ist die Asche etwas weniger hart als bei b1.

c und c1 zeigen keinen Unterschied. Beide sind schmackhaft, jedoch ist bei c die Brennbarkeit besser als bei c1.

d ist etwas günstiger als d1, hierbei ist die Asche viel besser und lockerer als bei d1.

e ist viel besser als e1. Die Brennbarkeit ist hier auch sehr verschieden und zum Vorteile von e. Bei diesen zwei Arten wird bis jetzt der grösste Unterschied wahrgenommen, e und e1 sind zugleich schwerer von Geschmack.

f und f1 sind gleichfalls schwerer von Geschmack als die vorigen, f ist edeler von Aroma und Geschmack als f1, die letztere ist sogar ordinär. Falls f geimpft wurde, so ist diese Sorte viel veredelt und verbessert. — Ein Fachmann, wie Herr Voorwijk macht die Mitteilung, dass das einheimische Gewächs dieses Jahr besonders gut ist.

Hochachtungsvoll und mit freundlichem Danke,

C. J. KONING.

Bussum, 29/7 '98.