[24] Chem. Gaz. 1852. 392. Journ. f. prakt Chem. 58. 143.
[25] Ann. der Chem. und Pharm. 77. 102.
[26] Journ. de Chim. et de Pharm. 23. 48. — Journ. f. prakt. Chem. 59. 255.
[27] Ann. der Chem. und Pharm. 87. 254.
[28] Ueber die Art, wie man von einem grösseren Quantum schwefelwasserstoffhaltigen Wassers eine bestimmte Menge abmisst, vergl. unten Mineralwasseranalyse.
[29] Die Analyse des ersteren ist bereits in §. [92. 6.] beschrieben, bei der Analyse der anderen kann man auf ähnliche Weise verfahren, besser zerlegt man sie aber auf trockenem Wege.
[30] Pelouze hatte, um 2 Grm. Clavierdraht, in 80–100 Grm. Salzsäure gelöst, zu oxydiren, im Mittel 1,216 Grm. salpetersaures Kali nöthig. Nach obiger Formel wären nöthig gewesen 1,200, wenn man im Clavierdraht 99,7 Proc. Eisen annimmt.
[31] Ann. der Chem. und Pharm. 86. 282.