NB. Statt der beschriebenen Methode kann man auch sehr gut die Bestimmungen a. und b. vereinigen. Man fällt in dem Fall das phosphorsaure Eisenoxyd wie angegeben und verfährt mit dem Filtrate genau nach §. [177. 4. b.] Es ist diese Methode namentlich dann zu empfehlen, wenn man wenig Asche hat.
c. Bestimmung der Schwefelsäure.
Man fällt die Flüssigkeit c mit Chlorbaryum und bestimmt den Niederschlag nach §. [105].
B.
Bestimmung des Chlors.
Man wägt eine zweite Portion der Asche (1–2 Grm.) ab, zieht sie heiss mit Wasser aus, säuert das Filtrat mit Salpetersäure an, fällt mit salpetersaurem Silberoxyd und bestimmt den Niederschlag nach §. [112. I. a].
C.
Bestimmung der Kohlensäure.
Man behandelt eine dritte Portion der Asche (die Menge richtet sich nach dem Kohlensäuregehalt) nach §. [110. II. b. β].
II. Durch Salzsäure aufschliessbare Aschen, in welchen ausser der an Eisenoxyd gebundenen Phosphorsäure noch weitere vorhanden ist.
Die Analyse wird im Allgemeinen gerade so ausgeführt wie in I. (§. [215]) angegeben, nur bei A. 2. a. erleidet sie Abänderungen.