Inhalt.

Seite
Einleitung[1]
Erste Abtheilung.
Allgemeiner Theil.
Erste Unterabtheilung.
Ausführung der Analyse.
Erster Abschnitt.
Die Operationen §. 1.[9]
I.Die Quantitätsbestimmung §. 2.[—]
1.Die Gewichtsbestimmung[10]
a.Die Wage §. 3.[—]
Richtigkeit derselben §. 4.[—]
Empfindlichkeit derselben §. 5.[12]
Prüfung derselben §. 6 u. 7.[13]
b.Die Gewichte §. 8.[15]
c.Das Wägen §. 9.[17]
Regeln dabei §. 10.[19]
2.Die Volumbestimmung[21]
a.Das Messen der Gase §. 11.[—]
b.Das Messen von Flüssigkeiten §. 12.[26]
II.Das Ueberführen zu untersuchender Körper in Zustände, in welchen sie sich zur Analyse eignen[30]
1.Die Auswahl der Substanz §. 13.[—]
2.Die mechanische Zertheilung §. 14.[—]
3.Das Trocknen §. 15.[33]
III.Allgemeines Verfahren bei quantitativen Analysen §. 16.[40]
1.Das Abwägen der Substanz §. 17.[41]
2.Die Wasserbestimmung §. 18.[42]
a.Aus dem Gewichtsverlust[—]
b.Durch directe Wägung §. 19.[44]
3.Das Ueberführen in gelösten Zustand §. 20.[46]
a.Directe Auflösung §. 21.[47]
b.Auflösung vermittelt durch Aufschliessung §. 22.[—]
4.Das Ueberführen der aufgelösten Körper in wägbare Formen §. 23.[50]
a.Abdampfen §. 24.[51]
Wägen der durch Abdampfen erhaltenen Rückstände §. 25.[55]
b.Fällung §. 26.[56]
α.Fällung mit darauf folgender Decantation §. 27.[57]
β.Fällung mit darauf folgender Filtration[58]
aa.Filtrirapparat §. 28.[—]
bb.Regeln beim Filtriren §. 29.[60]
cc.Auswaschen §. 30.[62]
γ.Fällung mit darauf folgender Decantation und Filtration §. 31.[64]
Weitere Behandlung der Niederschläge §. 32.[65]
aa.Trocknen der Niederschläge §. 33.[—]
bb.Auswaschen §. 34.[67]
Erste Methode (Glühen des Niederschlags mit dem Filter) §. 35.[69]
Zweite Methode (gesondertes Glühen des Niederschlags und des Filters) §. 36.[70]
5.Die Maassanalyse §. 37.[71]
Zweiter Abschnitt.
Die Reagentien §. 38.[73]
A.Reagentien auf nassem Wege[74]
I.Allgemeine Reagentien[—]
a.Solche, welche vorzugsweise als einfache Lösungsmittel gebraucht werden §. 39.[—]
b.Solche, welche vorzugsweise als chemische Lösungsmittel gebraucht werden §. 40.[—]
c.Solche, welche vorzugsweise zur Abscheidung von Körpergruppen dienen, oder überhaupt allgemeinere Anwendung finden §. 41.[75]
II.Besondere Reagentien auf nassem Wege[81]
a.Solche, welche vorzugsweise zur Bestimmung oder Abscheidung einzelner Basen dienen §. 42.[—]
b.Solche, welche vorzugsweise zur Bestimmung oder Abscheidung einzelner Säuren dienen §. 43.[82]
B.Reagentien auf trockenem Wege §. 44.[83]
C.Reagentien zur organischen Elementaranalyse §. 45.[85]
Dritter Abschnitt.
Die Formen und Verbindungen der Körper, in welchen sie von anderen abgeschiedenoder ihrem Gewichte nach bestimmt werden §. 46.[89]
A.Formen und Verbindungen der Basen, in welchen sie von anderen abgeschieden oder ihrem Gewichte nach bestimmt werden[91]
Basen der ersten Gruppe.
1.Kali §. 47.[91]
2.Natron §. 48.[93]
3.Ammon §. 49.[94]
Basen der zweiten Gruppe.
1.Baryt §. 50.[96]
2.Strontian §. 51.[97]
3.Kalk §. 52.[98]
4.Magnesia §. 53.[99]
Basen der dritten Gruppe.
1.Thonerde §. 54.[101]
2.Chromoxyd §. 55.[102]
Basen der vierten Gruppe.
1.Zinkoxyd §. 56.[103]
2.Manganoxydul §. 57.[104]
3.Nickeloxydul §. 58.[104]
4.Kobaltoxydul §. 59.[106]
5.Eisenoxydul u. 6. Eisenoxyd §. 60.[108]
Basen der fünften Gruppe.
1.Silberoxyd §. 61.[109]
2.Bleioxyd §. 62.[110]
3.Quecksilberoxydul u. 4. Quecksilberoxyd §. 63.[112]
5.Kupferoxyd §. 64.[114]
6.Wismuthoxyd §. 65.[116]
7.Cadmiumoxyd §. 66.[117]
Basen der sechsten Gruppe.
1.Goldoxyd §. 67.[118]
2.Platinoxyd §. 68.[—]
3.Antimonoxyd §. 69.[119]
4.Zinnoxydul u. 5. Zinnoxyd §. 70.[120]
6.Arsenige Säure und Arsensäure §. 71.[121]
B.Formen und Verbindungen, welche zur Gewichtsbestimmung oder Scheidung der Säuren dienen[123]
Säuren der ersten Gruppe §. 72.[123]
Säuren der zweiten Gruppe §. 73.[128]
Säuren der dritten Gruppe §. 74.[129]
Vierter Abschnitt.
Die Gewichtsbestimmung der Körper §. 75.[130]
I.Die Gewichtsbestimmung der Basen in Verbindungen, in welchen nur eineBase und eine Säure oder ein Metall und ein Metalloid enthalten ist[133]
Erste Gruppe:
1.Kali §. 76.[—]
2.Natron §. 77.[136]
3.Ammon §. 78.[138]
Zweite Gruppe:
1.Baryt §. 79.[142]
2.Strontian §. 80.[144]
3.Kalk §. 81.[146]
4.Magnesia §. 82.[149]
Dritte Gruppe:
1.Thonerde §. 83.[152]
2.Chromoxyd §. 84.[154]
Vierte Gruppe:
1.Zinkoxyd §. 85.[156]
2.Manganoxydul §. 86.[158]
3.Nickeloxydul §. 87.[160]
4.Kobaltoxydul §. 88.[162]
5.Eisenoxydul §. 89.[164]
6.Eisenoxyd §. 90.[169]
Fünfte Gruppe:
1.Silberoxyd §. 91.[173]
2.Bleioxyd §. 92.[180]
3.Quecksilberoxydul §. 93.[187]
4.Quecksilberoxyd §. 94.[—]
5.Kupferoxyd §. 95.[192]
6.Wismuthoxyd §. 96.[197]
7.Cadmiumoxyd §. 97.[199]
Sechste Gruppe:
1.Goldoxyd §. 98.[200]
2.Platinoxyd §. 99.[202]
3.Antimonoxyd §. 100.[204]
4.Zinnoxydul u. 5. Zinnoxyd §. 101.[206]
6.Arsenige Säure u. 7. Arsensäure §. 102.[210]
II.Die Gewichtsbestimmung der Säuren in Verbindungen, in welchen nur eineBase und eine Säure oder ein Metall und ein Metalloid enthalten ist, und ihre Scheidung von den Basen[214]
Erste Gruppe:
1.Arsenige Säure und Arsensäure §. 103.[—]
2.Chromsäure §. 104.[215]
3.Schwefelsäure §. 105.[218]
4.Phosphorsäure §. 106.[220]
5.Borsäure §. 107.[231]
6.Oxalsäure §. 108.[233]
7.Fluorwasserstoffsäure §. 109.[235]
8.Kohlensäure §. 110.[236]
9.Kieselsäure §. 111.[242]
Zweite Gruppe:
1.Chlorwasserstoffsäure §. 112.[247]
Anhang: Bestimmung des Chlors im freien Zustand[251]
2.Bromwasserstoffsäure §. 113.[—]
Anhang: Bestimmung des freien Broms[253]
3.Jodwasserstoffsäure §. 114.[—]
Anhang: Bestimmung des freien Jods[257]
4.Cyanwasserstoffsäure §. 115.[257]
5.Schwefelwasserstoffsäure §. 116.[263]
Dritte Gruppe:
1.Salpetersäure §. 117.[269]
2.Chlorsäure §. 118.[271]
Fünfter Abschnitt.
Die Trennung der Körper §. 119.[273]
I.Die Scheidung der Basen von einander[275]
Erste Gruppe:
Kali, Natron und Ammon von einander §. 120.[—]
Zweite Gruppe:
I.Trennung der Oxyde der Gruppe II. von denen der Gruppe I. §. 121.[279]
II.Trennung der Oxyde der Gruppe II. von einander §. 122.[282]
Dritte Gruppe:
I.Trennung der Oxyde der Gruppe III. von denen der Gruppe I. §. 123.[284]
II.Trennung der Oxyde der Gruppe III. von denen der Gruppe II. §. 124.[285]
III.Trennung der Oxyde der Gruppe III. von einander §. 125.[288]
Vierte Gruppe:
I.Trennung der Oxyde der Gruppe IV. von denen der Gruppe I. §. 126.[289]
II.Trennung der Oxyde der Gruppe IV. von denen der Gruppe II. §. 127.[290]
III.Trennung der Oxyde der Gruppe IV. von denen der Gruppe III. und von einander §. 128.[293]
IV.Trennung des Eisenoxyds, der Thonerde, des Manganoxyduls, der Kalk- undBittererde, des Kali und Natrons §. 129.
Fünfte Gruppe:
I.Trennung der Oxyde der Gruppe V. von denen der Gruppen I.–IV. §. 130.[309]
II.Trennung der Oxyde der Gruppe V. von einander §. 131.[312]
Sechste Gruppe:
I.Trennung der Oxyde der Gruppe VI. von denen der Gruppen I.–V. §. 132.[318]
II.Trennung der Oxyde der Gruppe VI. von einander §. 133.[324]
II.Die Scheidung der Säuren von einander[329]
Erste Gruppe. §. 134.[—]
Zweite Gruppe.
I.Trennung der Säuren der Gruppe II. von denen der Gruppe I. §. 135.[334]
Anhang: Analyse von Verbindungen, welche alkalische Schwefelmetalle,kohlensaure, schwefelsaure und unterschwefligsaure Salze enthalten §. 136.[336]
II.Trennung der Säuren der Gruppe II. von einander §. 137.[337]
Dritte Gruppe. §. 138.
Trennung der Säuren der dritten Gruppe von denen der beiden ersten und von einander[340]
Sechster Abschnitt.
Die organische Elementaranalyse §. 139.[342]
I.Qualitative Prüfung der organischen Substanzen §. 140.[344]
II.Organische Elementaranalyse im engeren Sinne[346]
A.Analyse von Verbindungen, die aus Kohlenstoff und Wasserstoff allein, oderaus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff bestehen §. 141.[347]
a.Feste Körper[—]
α.Leicht verbrennliche, nicht flüchtige[—]
1.Liebig's Verfahren[—]
I.Apparat und Erfordernisse §. 142.[—]
II.Ausführung der Analyse §. 143.[352]
2.Bunsen's Modifikation des in 1. beschriebenen Verfahrens §. 144.[358]
β.Schwer verbrennliche, nicht flüchtige Körper[360]
1.Verbrennung mit chromsaurem Bleioxyd §. 145.[—]
2.Verbrennung mit Kupferoxyd und chlorsaurem oder überchlorsaurem Kali §. 146.[361]
3.Verbrennung mit Kupferoxyd und gasförmigem Sauerstoff §. 147.[362]
γ.Flüchtige Körper, oder solche, die bei 100° eine Veränderungerleiden, z. B. Wasser verlieren §. 148.[364]
b.Flüssige Körper[365]
α.Flüchtige §. 149.[—]
β.Nicht flüchtige §. 150.[367]
B.Analyse von Verbindungen, die aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff bestehen[368]
a.Bestimmung des Kohlenstoffs und Wasserstoffs in stickstoffhaltigen Körpern §. 151.[—]
b.Bestimmung des Stickstoffs in organischen Verbindungen[369]
α.Bestimmung des Stickstoffs aus dem Volum[370]
1.Qualitative Stickstoffbestimmung aus dem Volum, nach Liebig §. 152.[—]
2.Quantitative Stickstoffbestimmung aus dem Volum, nach Dumas §. 153.[373]
β.Bestimmung des Stickstoffs aus dem Gewicht, nach Varrentrappund Will §. 154.[375]
γ.Modification des Varrentrapp-Will'schen Verfahrens von Péligot §. 155.[379]
C.Analyse von schwefelhaltigen organischen Verbindungen §. 156.[380]
D.Bestimmung des Phosphors in organischen Verbindungen §. 157.[380]
E.Analyse von Chlor enthaltenden organischen Verbindungen §. 158.[384]
F.Analyse von organischen Substanzen, welche unorganische Körper enthalten §. 159.[385]
F.Analyse von organischen Substanzen, welche unorganische Körper enthalten §. 159.[385]
III.Atomgewichtsbestimmung der organischen Verbindungen[386]
Aus den Verbindungsverhältnissen mit Säuren, Basen etc. §. 160.[—]
Bestimmung des specifischen Gewichts der Dämpfe §. 161.[387]
Aus den Zersetzungsprodukten §. 162.[391]
Zweite Unterabtheilung
Berechnung der Analyse §. 163.[392]
I.Berechnung des gesuchten Bestandteils aus der gefundenen Verbindung,und Darstellung des Gefundenen in Procenten §. 164.[—]
1.Wenn die gesuchte Substanz als solche abgeschieden wurde.
a.Bei festen Körpern, Flüssigkeiten oder Gasen, die durch Wägungbestimmt wurden §. 165.[393]
b.Bei Gasen, die gemessen wurden §. 166.[—]
2.Wenn die gesuchte Substanz in einer Verbindung abgeschieden wurde etc. §. 167.[397]
3.Bei indirecten Analysen §. 168.[400]
Anhang zu I. Mittlere Werthe, Verlust und Ueberschuss bei Analysen §. 169.[402]
II.Aufstellung empirischer Formeln §. 170.[404]
III.Aufstellung rationeller Formeln §. 171.[407]
IV.Berechnung der Dampfdichte flüchtiger Körper etc. §. 172.[412]
Zweite Abtheilung.
Specieller Theil.
I.Analyse der natürlichen Gewässer[419]
A.Untersuchung der gewöhnlichen süssen Gewässer §. 173.[419]
B.Analyse der Mineralwasser §. 174.[422]
1.Ausführung der Mineralwasseranalyse[423]
A.Arbeiten an der Quelle[—]
I.Apparat und Erfordernisse §. 175.[—]
II.Specielle Ausführung §. 176.[425]
B.Arbeiten im Laboratorium[427]
I.Qualitative Analyse[429]
II.Quantitative Analyse §. 177.[430]
Modificationen, bedingt durch die Anwesenheit eines fixenkohlensauren Alkalis §. 178.[440]
Bemerkungen zur Analyse der Schwefelwasser §. 179.[442]
2.Berechnung der Mineralwasseranalyse, Controlirung und Zusammenstellung der Resultate §. 180.[443]
II.Analysen solcher technischen Producte und Mineralien, welche besonders häufigGegenstand chemischer Untersuchung werden, einschliesslich ihrer blossenPrüfung auf Gehalt und Handelswerth[449]
1.Bestimmung des Gehalts an freier Säure (Acidimetrie)[—]
A.Ermittelung aus dem specifischen Gewichte §. 181.[—]
B.Ermittelung durch Sättigung mit einer alkalischen Flüssigkeit von bekanntemGehalt §. 182.[452]
C.Ermittelung durch Wägung der durch die freie Säure aus doppeltkohlensaurem Natron ausgetriebenen Kohlensäure §. 183.[455]
2.Bestimmung des Gehaltes einer Substanz an freiem und kohlensaurem Alkali (Alkalimetrie)[457]
A.Ermittlung des Kalis, Natrons oder Ammoniaks aus dem specifischenGewichte ihrer Lösungen §. 184.[—]
B.Prüfung der Soda und Pottasche auf ihren Gehalt an kohlensauremund ätzendem Alkali im Ganzen[458]
I.Verfahren nach Descroizilles und Gay-Lussac §. 185.[459]
Modifikation desselben nach Mohr §. 186.[462]
II.Verfahren nach Fresenius und Will §. 187.[463]
C.Bestimmung des kaustischen Alkalis, welches neben kohlensaurem inSoda oder Pottasche enthalten sein kann §. 188.[465]
3.Chlorimetrie §. 189.[466]
Bereitung der Chlorkalklösung §. 190.[467]
A.Methode von Gay-Lussac §. 191.[—]
B.Methode von Penot §. 192.[469]
C.Methode von Otto §. 193.[470]
D.Methode von Bunsen §. 194.[472]
4.Prüfung des Braunsteins auf seinen Gehalt an Hyperoxyd[—]
A.Verfahren nach Fresenius und Will §. 195.[—]
B.Verfahren nach Bunsen §. 196.[474]
C.Verfahren mittelst Eisens §. 197.[477]
5.Prüfung des gelben und rothen Blutlaugensalzes §. 198.[—]
6.Analyse des Kochsalzes §. 199.[480]
7.Analyse des Schiesspulvers §. 200.[481]
8.Analyse gemengter Silicate §. 201.[482]
9.Analyse der Thone §. 202.[484]
10.Analyse der Kalksteine, Dolomite, Mergelarten etc.[485]
A.Methode der vollständigen Analyse §. 203.[—]
B.Maassanalytische Bestimmung des kohlensauren Kalks §. 204.[—]
11.Analyse der Eisenerze[487]
A.Methode der vollständigen Analyse §. 205.[—]
B.Maassanalytische Bestimmung des Eisens in Eisenerzen §. 206.[491]
12.Kupferkies §. 207.[492]
13.Bleiglanz §. 208.[493]
14.Zinkerze §. 209.[494]
Anhang: Bestimmung des Traubenzuckers und Fruchtzuckers, des Rohrzuckers,Milchzuckers, Stärkemehls und Dextrins[496]
A.Mittelst Kupfervitriols §. 210.[—]
B.Mittelst geistiger Gährung §. 211.[500]
III.Analyse der Pflanzenaschen §. 212.[501]
A.Bereitung der Aschen §. 213.[504]
B.Analyse der Aschen §. 214.[507]
a.Qualitative Analyse[508]
b.Quantitative Analyse[509]
I.Aschen mit vorwaltenden kohlensauren Alkalien oder alkalischenErden, in welchen alle Phosphorsäure an Eisenoxyd gebunden ist §. 215.[—]
II.Durch Salzsäure aufschliessbare Aschen, in welchen ausser deran Eisenoxyd gebundenen Phosphorsäure noch weitere vorhanden ist §. 216.[512]
III.Durch Salzsäure nicht aufschliessbare Aschen §. 217.[513]
C.Darstellung der Resultate §. 218.[514]
D.Berechnung der gefundenen Aschenbestandtheile auf die Pflanzen oderPflanzentheile, denen sie angehört haben §. 219.[516]
IV.Analyse der Bodenarten §. 220.[518]
A.Gang der Analyse §. 221.[520]
B.Darstellung der Resultate §. 222.[525]
V.Analyse der Düngerarten §. 223.[528]
A.Allgemeines Verfahren §. 224.[—]
B.Analyse des Guanos §. 225.[530]
VI.Analyse der atmosphärischen Luft §. 226.[533]
A.Bestimmung des Wassergehaltes und der Kohlensäure §. 227.[—]
B.Bestimmung des Sauerstoffs und Stickstoffs[533]
I.Verfahren von Liebig §. 228.[—]
II.Verfahren mit durch Salzsäure befeuchtetem Kupfer §. 229.[538]
Dritte Abtheilung.
Uebungsaufgaben.[541]
Anhang.
I.Analytische Belege[561]
II.Tabellen zur Berechnung der Analysen[585]

Einleitung.

Die gesammte chemische Analyse zerfällt, wie wir in der Einleitung zum ersten Theile dieses Werkes gesehen haben, in die qualitative und in die quantitative Analyse. Die Aufgabe der ersteren ist, wie am angeführten Orte bereits erwähnt wurde, die Erforschung der Art, die Aufgabe der letzteren die Ermittelung der Menge der einzelnen Bestandtheile eines zusammengesetzten Körpers.

Die qualitative Analyse führt zum Ziele, indem sie uns lehrt, die unbekannten Bestandteile in schon bekannte Formen überzuführen, so dass wir aus diesen sichere Schlüsse auf jene zu machen im Stande sind. Die quantitative Analyse erfüllt ihre Aufgabe in der Regel (die Ausnahmen, welche namentlich bei Maassanalysen und indirecten Bestimmungen stattfinden, sollen erst später besprochen werden), wenn sie uns die Mittel und Wege angiebt, die ihrer Art nach bekannten Bestandtheile in Formen oder Verbindungen zu bringen, welche erstens eine möglichst scharfe Quantitätsbestimmung zulassen und die ferner in Bezug auf das Mengenverhältniss ihrer Bestandteile aufs Genaueste bekannt sind.

Diese Formen oder Verbindungen der Körper, welche sich den angegebenen Eigenschaften zufolge zur Quantitätsbestimmung eignen, sind entweder Educte aus der analysirten Verbindung oder dem zerlegten Gemenge, oder es sind Producte. Im ersteren Falle ist das gefundene Gewicht des educirten Bestandtheiles der directe Ausdruck der Menge, in welcher er in dem untersuchten Körper enthalten war, im anderen Falle ergiebt sich uns die wirkliche Menge des in einer neuen Verbindung abgeschiedenen Bestandtheiles (die Quantität, in welcher er im untersuchten Körper ursprünglich enthalten war) nicht direct, sondern erst durch eine einfache Rechnung. Ein Beispiel diene zur Erläuterung.

Gesetzt, wir wollten im Quecksilberchlorid die Menge des Quecksilbers bestimmen, so könnten wir dieses erstens, indem wir aus der Lösung des Quecksilberchlorids das Quecksilber z. B. durch Zinnchlorür regulinisch ausfällten; wir könnten es ferner, indem wir die Lösung mit Schwefelwasserstoff niederschlügen und das gefällte Quecksilbersulfid dem Gewichte nach bestimmten. 100 Theile Quecksilberchlorid bestehen aus 73,83 Quecksilber und 26,17 Chlor; bei absolut genauer Ausführung müssen wir demnach durch Fällung mit Zinnchlorür von 100 Theilen Quecksilberchlorid 73,83 Th. metallisches Quecksilber erhalten; bei gleich genauer Ausführung der anderen Methode würden wir von derselben Menge Quecksilberchlorid 85,638 Th. Quecksilbersulfid bekommen. Im ersteren Falle finden wir demnach die Zahl 73,83 (das ist die Menge des Quecksilbers, welche in der zur Analyse verwendeten Quantität Quecksilberchlorid enthalten war) direct, im zweiten Falle müssen wir sie erst durch die folgende einfache Gleichung ermitteln: 100 Th. Quecksilbersulfid enthalten 86,213 Quecksilber, wie viel enthalten 85,638 Th.; — x = 73,83. —