1) Die in die Tabelle aufgenommene Zahl 937,5 ist dieselbe, welche Pelouze durch Fällung des Arsenchlorürs mit Silberlösung erhielt (Compt. rend. XX, p. 1047). Es liegen derselben aber die von Marignac festgestellten Aequivalente des Silbers (1349,01) und Chlors (443,2) zu Grunde. Setzt man an deren Stelle die von Berzelius corrigirten, welche wir in der Tabelle haben (1349,66 und 443,28), so ändert sich natürlich auch die Pelouze'sche Zahl, und zwar erhöht sie sich auf 938,348.
2) 2,203 Grm. arsenige Säure lieferten, mit Schwefel erhitzt, 1,069 Grm. SO2, welche enthalten 0,5345 O (Berzelius). — 2,203 Grm. AsO3 bestehen somit aus 0,5345 O und 1,6685 As.
| 5345 : 16685 | = | 300 : x |
| x | = | 936,48. |
Das Mittel beider Zahlen ist 937,4, statt welcher ich, um nicht unnöthigerweise abzuweichen, 937,5 gesetzt habe.
[c)] Aequivalent des Baryums.
Marignac fand, dass 96,365 Chlorbaryum durch 100 Silber ausgefällt werden.
| 100 : 96,365 | = | 1349,66 : x |
| x | = | 1300,5998. |
| 1300,5998 - 443,28 | = | 857,32. |
[d)] Aequivalent des Borons.
100 Borax liefern 47,10 Wasser (Berzelius).
| 47,1 : 100 | = | 1125 : x |
| x | = | 2388,53. |