Ulfs Name träumte ich. Obgleich damals statt seiner, seine Schwester Suzanne ankam: Selbst kam er erst zwei Jahre später.
Ob diese Jungens irgendwelche militärische Veranlagung besitzen, wird sich zeigen, wenn „jemand unseren Felsen zu nahe kommen sollte“. Ich für meine Person hoffe, daß sie tapfer in und durch das Leben wandern werden, um einmal, wenn der Zeitpunkt da ist, dem Tode mit Ruhe ins Auge schauen zu können. Ich erinnere sie an die Worte unserer heidnischen Vorfahren:
Es gibt nur ein Unglück, und das ist die Schande.
„Papa, ich esse Waffeln!“
Kersti ist das liebenswürdigste kleine Kind, welches es gibt. Wenigstens kann man sich kein braveres denken. Sie ist immer vergnügt und langweilt sich nie, ganz gleich, ob sie mit Kameraden oder Geschwistern spielt oder ob sie allein ist. Vor einigen Jahren war sie zart und durchsichtig. Wenn sie uns damals weggerafft wäre, hätten wir das ganze natürlich gefunden und wir wären davon überzeugt gewesen, daß sie bei der Jungfrau Maria als Hofdame einherginge. Denn ein solch’ kleines Juwel zu entbehren hätte selbst das Himmelreich sich nicht leisten können. Alles, was sie in die Hände bekommt, wird ein Spielzeug. Und oft redet sie in Reimen und Versen.
Bei der Arbeit.