Wo sind die heulenden Tuben des jüngsten Gerichts?
Wie jagt über die flimmernde Ebene aufgelösten Gesichts
Einem da die hohe Stunde, wo er ungezählte Male
(Elende Vermessenheit!) zusammenbrach in wohligen Schauern vor dem gotischen Säulenwald;
Der andre schmeckt die fromme Ahnung jenes Kindheitstages bitterlich und kalt
Des ersten Abendmahls mit blauen Unschuldsaugen, Freuden und Geschenken
Und muß unwiderstehlich seiner wogenden Heimat denken.
Doch wird die Hatz der Bilder scheußlich weggefegt
Von dunklen Rohren, drohend auf sie angelegt.
Und schon umhüllt, noch eh’ die Todessalve kracht,