Durch deines Daseins hingegossenes Licht —

Trägt dich steil in Gipfelhöhe, Menschenangesicht!

Daß Tau des Mitleids deinen Scheitel kröne,

Neige dich, neige dich, wehre der Träne nicht!

Und du, du junges, du süßes Gesicht,

Verwahrt in der Loge, von weißen Sonnen magisch umsprüht,

In des Sitzes Tiefe gelehnt zurück:

Schenk’ mir noch einmal deinen Siegerblick,

Eh’ die Rampe lügenhaft erglüht,

Eh’ dieser tanzende Raum mit den schmetternden Farben erlischt.