[30] Stammtafel:
Karl der Grosse †814Karl †811 Pippin †810 Ludwig der Fromme †840______________________________________|____________________
Lothar I. †855 Ludwig der Deutsche †876 Karl d. |
| | Kahle †877 |
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Ludwig II. Lothar II. Karl Karlmann Ludwig Karl Französische
†875. v. Lothr. v.d. †880. †882 d. Dicke Karolinger,
†869. Provence _|_ †888. erloschen
Arnulf 987.
†899.
_|_
Ludwig das Kind †911.
[31] Friedrichs Nachfolger in der Kaiserwürde führen seitdem den Titel: König von Jerusalem (seit 1806 die Kaiser von Österreich).
[32] Ein deutsches Hospital hatte in Jerusalem seit etwa 1110 bestanden, war aber 1187 mit zu Grunde gegangen.
[33] So genannt von der Beteuerung, die er stets im Mund führte.
[34] Lübeck, zunächst kaiserliche Stadt, erhielt das Privilegium als freie Reichsstadt 1226; Hamburg und Bremen, seit 1473 bisweilen zu Reichstagen berufen, erhielten die ausdrückliche Anerkennung als freie Reichsstädte erst 1510 bezw. 1646.
[35] Vgl. die Lieder Walthers v. d. Vogelweide.
[36] So genannt von dem Ginsterzweig (planta genista), welchen Gottfried von Anjou, Vater Heinrichs II., als Helmzier zu tragen pflegte.
[37] so genannt nach den goldenen Siegelkapseln.
[38] Streitig war das Kurrecht zwischen den beiden sächsischen und den beiden nach dem Tode Ludwigs des Strengen 1294 entstandenen wittelsbachischen Linien. Dasselbe ward nun Sachsen-Wittenberg und Pfalz zuerkannt, Sachsen-Lauenburg und Bayern aber abgesprochen (S. 189).