Oudt Amst. LB. 61. 70. (Hor. belg. 2, 101.) Str. 3.

‘werwaert wondt ghi mi voeren,

stout ruiter wel ghemoet?’

‘al onder de lindeboom groene,

mijn troost, mijn waerde goet.’

Das wel ghemeit war später schon unverständlich geworden, sonst würde wol daselbst in der nächsten Strophe eerwaerdicheit nicht auf wel ghemoet gereimt sein, wo Willems ändert: met weerdicheden groot.

Nach Str. 10. dieser Schluss:

Met haren ghelen haren

dat sijder tbloet afwreef,

met haer sneewitte handen