hadt ghi dat woort ghesweghen,

het hadde gheweest al goet.’

Oudt Amst. LB. bl. 34. (Hor. belg. 2, 128); Oudt Haerl. LB. 16. en 27. druk (danach hier). Im Oudt Amst. LB. nach 5, 2. ende als ghi wijdinghe ontfaet —7, 4. dat is dat mijnder herten seer deert.

Obschon diese Liederbücher viel jünger sind als das Antwerpener, so halte ich doch den Text in dieser Ueberlieferung für den ältern; die fünfte im Antw. LB. hinzugefügte Zeile jeder Strophe hat nur zu deutlich den Anschein eines späteren Zusatzes.

Von dem entsprechenden deutschen Liede ist kein alter Text vorhanden, es hat sich nur mündlich fortgepflanzt. Es ist wol das am meisten verbreitete Volkslied und wird noch heute in fast allen Gegenden Deutschlands gesungen. S. meine Nachweisungen Hor. belg. 2, 130. Schles. Volkslieder S. 31. (dazu noch nachzutragen: Firmenich Völkerst. 2, 111. Simrock Volksl. Nr. 22. Fiedler S. 150. Erk Liederhort Nr. 18c. Mittler Nr. 276. von Ditforth 2. Th. Nr. 18–23.) E. Meier schwäb. Volksl. Nr. 166.)

¶ Nr. 19.

Die Nonne.

1Ic stont op hoghen berghen,

ic sach ter see waert in,

ic sach een scheepken driven