¶ 1, 5. node, ungern—3, 1. nauwe list, wohlüberlegter, feiner Streich—4. der Friese geht verkleidet zum Hause hinaus und redet, als ob er die Hausfrau wäre, die Magd (wijf) an. Darum passt auch nicht, dass er den Harnisch, das Panzerhemd über die Schultern geschlagen hatte; er trug es am Leibe verborgen unter den Weiberkleidern. Meine Lesart scheint mir völlig gerechtfertigt und passt auch als Reim.—5, 2. grauors, Grauross. ors mnl. für ros Hor. belg. 3, 150. Clignett bijdr. 100.—9, 1. eerbaer, ehrenhaft, honestus—13, 1. ghewaet, Gewand—15, 2. allendich f. ellendich—15, 5. erven, zu Erben einsetzen.

Das Lied erhielt sich in den holl. Liederbüchern bis in die neuere Zeit.

¶ Nr. 37.

Der Meier und der Friese.

Stemme: Een boerman had een domme sin. 1De velden stonden groen ende daer toe breit,

tot reisen so wasser den vrieseman bereit:

‘vrieseman, waer wilt ghi varen?

doen ic die clederen lestmael sach,

doen meenden ic datse mine waren.

2‘Die clederen die ic draghe an,