dat was een jonghelinc fijn.
god schende quade nijderstonghen!
hi hevet so wel ghesonghen
met sijn lieveken in den wijn.
Beim Bier und Wein wurde viel gesungen; das würden wir auch voraussetzen, wenn es nicht ausdrücklich öfter am Schlusse der Lieder selbst bemerkt würde, z. B. Antw. LB. Nr. 75, 9:
Och die dit liedeken dichte,
dat was een ruiter fijn,
hi hevet ghesonghen so lichte
te Campen al in den wijn. Vgl. daselbst Nr. 86, 7. und 129, 13.
So wie die Taberne der sangreiche Ort war, besonders den Herbst und Winter hindurch, so war der Frühling die sangreiche Zeit. Die Junggesellen gingen mit ihren Liebchen im Freien lustwandeln oder versammelten sich zum Tanze. Antw. LB. Nr. 50, 1. 2: