hi hevet so wel ghesonghen
ter eren die liefste sijn.
god schein dees niders tonghen!
bi schoon vrouwen ist goet sijn.
Antw. LB. 1544. Nr. 86.
¶ 3, 1. Man schlief gewöhnlich ohne alle Bekleidung; bei den niedern Ständen war das in Deutschland noch bis zu Anf. des 18. Jahrh. üblich—4, 6. hoosken, die Bekleidung des Beins vom Knie bis zum Knöchel, daher später dann Strumpf; s. Schmeller Wb. 2, 250. Müller mhd. Wb. 1, 718, Frisch Wb. 1, 470.—4, 7. clappen, ausplaudern.
¶ Nr. 61.
O möcht’ es niemals tagen!
1Daar lag een schoon vrouw maget
op haren slaapkamer en sliep,