mijn boelken moet een jonc man sijn.’
5‘Ic mach wel claghen mijn verdriet,
ic minne ende en worde niet ghemint.’
‘nu swighet, seit si, lurefaes!
vrijt elders daer ghi troost ghewint.
ic hebbe bemint een jonghelinc,
mijn herte verblijt in sijn aenschijn:
mijn boelken moet een jonc man sijn.’
Antw. LB. 1544. Nr. 37.
¶ 2, 3. quene, Frau, ahd. quena, mhd. kone; im Mnl. schon mit dem Nebenbegriff alte Frau, deshalb auch mit dem Zusatze oude quene—2, 4. verrompelt, voller Runzeln—3, 6. francijn, Schreibpergament, membrana francica—4, 1. avijs, advijs, Meinung, Rath—4, 5. doghen, taugen—op enen tijt, einmal, einst—5, 3. lurefaes, Lumpenkerl; bei Kil. ”lorenfaes, lorenfant. Ignavus homo, homo parvi pretii, homo frivolus”—5, 4. elders, anderswo—5, 6. verbliden, fröhlich werden—aenschijn, Anblick.