MARIANNE:

Liebt er mich?

GRAF:

Wollen wir nicht anders fragen? Nähmst du ihn auch, besäße er seine Reichtümer nicht, die uns aus einer Reihe schwieriger Umstände retten?

MARIANNE:

Auf diese Frage kann ich nicht antworten. Als du ihn die ersten Male brachtest, wußte ich kaum, wer er war; nichts von seiner Situation. Mein Gefühl entschied frei. Ich empfinde, wie jedes Ding, auf das er seinen Willen wirft, sich mit dem Glück, aus dem heraus man sich einer Naturkraft beugt, schließlich hingeben muß.

GRAF:

Tiens!

MARIANNE:

Ja, Väterchen, hier liegt Entscheidung für Marianne.