[36] Professor Miller theilt mir mit, dasz die von ihm gemessenen Krystalle die Flächen P, z, m der Figur 147 hatten, welche Haidinger in seiner Übersetzung von Mohs gibt; er fügt hinzu, es sei merkwürdig, dasz keiner auch nur die unbedeutendste Spur der Fläche r des regelmäszigen sechsseitigen Prismas hatte.
[37] Geological Transactions, Vol. III. P. I. p. 37.
[38] Die vorstehenden Analysen sind aus Beudant, Traité de Minéralogie, Tom. II. p. 113, und eine Analyse des Obsidians aus Philipps's Mineralogie entnommen.
[39] Diese Analysen sind aus Kobell's Grundzügen der Mineralogie, 1838, entnommen.
[40] Traité de Géognosie, Tom. II. p. 535.
[41] Dies ist bei der Fabrication des gewöhnlichen Glases und bei Gregory Watt's Experimenten an geschmolzenem Trapp zu beobachten; ebenso auch an der natürlichen Oberfläche von Lavaströmen und an den Seitenwänden von Trappgängen.
[42] Ich weisz nicht, ob es allgemein bekannt ist, dasz Körper, welche genau dasselbe Aussehn wie Sphäruliten haben, zuweilen im Achat vorkommen. Robert Brown zeigte mir an einem innerhalb einer Höhlung in einem Stücke verkieselten Holzes gebildeten Achate einige kleine Flecke, welche für das blosze Auge gerade eben sichtbar waren: als er diese Flecke unter eine stark vergröszernde Lupe brachte, boten sie ein wunderschönes Ansehn dar: sie waren vollkommen kreisrund und bestanden aus den feinsten Fasern von brauner Färbung, welche mit groszer Genauigkeit von einem gemeinsamen Mittelpunkte ausstrahlten. Diese kleinen strahlenförmigen Sterne wurden gelegentlich von bandartigen Farbenzonen im Achat durchschnitten oder es wurden Stücke von ihnen völlig abgeschnitten. In dem Obsidian von Ascension liegen die beiden Hälften eines Sphärulits häufig in verschiedenen Farbenzonen, sie werden aber nicht von solchen abgeschnitten, wie im Achat.
[43] Journal de Physique, Tom. 59, (1804), p. 10, 12.
[44] Journal de Physique, Tom. 60, (1805), p. 418.
[45] Voyage en Hongrie, Tom. I. p. 330; Tom. II. p. 221 u. 315; Tom. III. p. 369, 371, 377, 381.