„Liebchen, wir werden sterben.“
Und ein Geist hörte sie und sahe, daß sie Sterbliche waren.
„Menschen,“ schrie er, „Menschen an diesem Ort!“
Und er riß sie vom Baume los und schleuderte sie in die Menge.
Und Ulenspiegel und Nele fielen weich auf den Rücken der Geister, die sie sich einander zuwarfen und dabei sagten:
„Heil den Menschen! Willkommen Ihr Erdenwürmer! Wer will ein Knäblein und ein Mägdlein haben? Sie machen uns einen Besuch, die Schwächlinge!“
Und Ulenspiegel und Nele flogen von einem zum andern und riefen: „Gnade!“
Aber die Geister hörten sie nicht und alle beide flogen und wirbelten wie Federn im Winterwind, die Beine in der Luft und den Kopf nach unten, derweil die Geister sagten:
„Ehre den Männlein und Weiblein, mögen sie tanzen gleichwie wir.“
Die Blumenmädchen waren willens, Nele von Ulenspiegel zu trennen, schlugen sie und hätten sie getötet, hätte nicht der König Lenz mit einer Gebärde dem Tanz Einhalt geboten und gerufen: