Und er sah nichts als die Wolkengebilde, die wie toll über den Himmel jagten, und eine breite, dicke, kurze, schwarze Gestalt, die auf ihn zukam. Und er vernahm nichts als das klagende Heulen des Windes, das Donnergrollen des Meeres und das Knirschen der Muscheln des Meeres unter einem schweren, springenden Schritt.
Er tat, als wollte er sich setzen, und fiel schwer wie ein Trunkenbold auf den Weg. Und er spie aus.
Dann hörte er zwei Schritte von seinem Ohr ein Klirren von Eisenwerk, dann das Zuklappen der Falle und den Schrei eines Menschen.
„Der Werwolf hat seine Vorderpfoten in der Falle,“ sprach er. „Er erhebt sich heulend, schüttelt das Eisen und möchte laufen. Aber er wird nicht entkommen.“
Und er schoß ihm mit der Armbrust einen Bolzen in die Beine.
„Jetzt fällt er getroffen zu Boden.“
Und er schrie wie eine Möwe.
Plötzlich läutete die Kirchenglocke Sturm und eine helle Knabenstimme rief im Dorfe:
„Erwacht, Ihr Schläfer, der Werwolf ist gefangen.“
„Lob sei Gott,“ sprach Ulenspiegel.