„Sehet,“ sprachen die Weiber untereinander „wie es ihn friert in der hellen Sonne, die am Himmel leuchtet und bescheint seine weißen Haare und sein Gesicht, das Toria zerfleischt hat.“
„Und er zittert vor Schmerz.“
„Das ist Gottes Gericht.“
„Er steht mit kläglicher Miene da.“
„Seht seine Mörderhände! Sie sind ihm vorn zusammengebunden und bluten von den Wunden der Falle.“
„Er soll büßen, büßen!“ schrie Toria.
Er sagte jammernd: „Ich bin arm, laßt mich frei!“
Und jeder, selbst die Richter, lachten ihn aus, als sie das hörten. Er weinte zum Schein, um Mitleid zu erregen. Und die Frauen lachten.
In Anbetracht hinlänglicher Beweise ward er verurteilt, auf die Folter gespannt zu werden, bis er bekannt hätte, wie er zu töten pflegte, woher er gekommen, wo das den Opfern geraubte Gut sei und wo er sein Gold versteckt hätte.
Da er in der Marterkammer war, mit zu engen Stiefeln aus neuem Leder angetan, und der Amtmann ihn fragte, wie Satan ihm so schwarze Anschläge und so schändliche Verbrechen eingegeben habe, antwortete er: