Sind traurig wie Totenhöfe.
Und da, wo einst in der Zeit der Freiheit
Die Bratschen sangen, die Pfeifen schrillten,
Herrscht Schweigen und Tod.
Schlaget die Trommel des Krieges.
Wo frohe Gesichter lachten
Von Zechern und singenden Liebespaaren,
Starren jetzt die bleichen Gesichter
Derer, die in Ergebung warten
Auf den Schwerthieb der Ungerechten.