„Ich sage nichts.“

„Nun dann denke aber auch nichts. Du könntest eben so gut auf den Knieen herumrutschen, als denken. Das Eine ist so gut gegen mich, wie das Andere. Laß es ganz sein.“

„Ja, Jerry.“

„Ja, Jerry“ wiederholte Mr. Cruncher, indem er sich zum Thee hinsetzte. „Ha! immer heißt’s: Ja Jerry. Ja wohl, ’s ist schon gut, ja Jerry!“

Mr. Cruncher verband keine besondere Meinung mit diesen mürrischen Wiederholungen, sondern drückte damit nur, wie es andre Leute nicht selten auch thun, allgemeine ironische Unzufriedenheit aus.

„Du und Deine Ja, Jerry“ sagte Mr. Cruncher und biß ein derbes Stück aus seinem Butterschnitt, das er mit einem tüchtigen Schluck hinunterspülte. „Ha! ich sollte es meinen. Ich glaube Dir.“

„Du gehst heute Nacht aus?“ fragte seine Frau, als er wieder ein Stück abbiß.

„Ja!“

„Darf ich mitgehen, Vater?“ fragte sein Sohn rasch.

„Nein, das geht nicht! Ich gehe — wie Deine Mutter weiß — fischen. So ist es. Fischen gehe ich.“