„Es ist die Mode,“ grollte der Andere. „Ich finde nirgends ein Mittagsessen.“
Er holte eine schwarzgerauchte Pfeife hervor, stopfte sie, machte Feuer mit Stahl, Stein und Schwamm und zog an der Pfeife, bis sie in heller Gluth war. Dann hielt er sie plötzlich vor sich hin und ließ etwas hineinfallen, was er zwischen Zeigefinger und Daumen hatte und was aufflammte und mit einem Rauchwölkchen verpuffte.
„Die Hand her!“ Der Straßenarbeiter mußte es diesmal sagen, nachdem er die ganze Manipulation beobachtet hatte. Sie reichten sich wieder die Hände.
„Heute Nacht?“ sagte der Straßenarbeiter.
„Heute Nacht!“ sagte der Mann, indem er die Pfeife in den Mund steckte.
„Wo?“
„Hier!“
Er und der Straßenarbeiter saßen auf dem Steinhaufen und sahen sich schweigend einander an, während der Hagel zwischen ihnen durchfuhr, bis der Himmel über dem Dorfe wieder hell wurde.
„Zeigt mir’s!“ — sagte nun der Reisende, indem er nach dem Kamm des Hügels ging.
„Seht hin!“ — entgegnete der Straßenarbeiter mit ausgestreckter Hand. „Ihr geht hier hinab und gerade durch die Straße und am Brunnen vorbei“ —