»Ja, deine Wahlen und die Workies!« schmollte die Mistreß Bowsends.

»Das verstehst du wieder nicht,« versetzte er hitzig. »Interessen im Congresse — im Lande — müssen aufrecht erhalten werden. Wer würde das thun, wenn wir...«

Nicht wetteten, dachte ich.

»Bald werden wir keinen Fensterrahmen mehr einsetzen lassen können, so wachsen sie uns bereits über die Köpfe. Und diese Miß Fanny Wright[14]...«

[14]: Miß Fanny Wright, eine Schottländische Dame seit vielen Jahren in den vereinigten Staaten angesiedelt, etwas abenteuerlich in ihrem Lebenslaufe, sonst aber achtbar, in ihren Grundsätzen Owenitin und Encyklopädistin; hält Vorlesungen, in denen die Aristokratie, Geistlichkeit etc. scharf hergenommen, und das agrarische System gepredigt wird; hat bedeutenden Anhang in Newyork, aber keinen im Lande, aus dem Grunde, der jede gewaltsame Revolution in den vereinigten Staaten unmöglich macht, nämlich, weil neun Zehntheile der amerikanischen Bürger wirkliche Land- und Grundeigenthum-Besitzer sind. — Uebrigens genießt sie das Privilegium der Freiheit, d. h. sie kann reden und drucken lassen, was sie will. Man hört sie gerne, ohne daß sie übrigens mehr Wirkung hervorbrächte, als jeder andere Prediger.

Die Dame stieß einen Ausdruck des Entsetzens aus; sie faßte sich jedoch wieder, und sprach:

»Nein, Sie sind doch unser alter Hausfreund, und ich hoffe, Sie werden«...

»Apropos,« unterbrach sie ihr liebender Gatte. »Wie ist Ihre Baumwollernte ausgefallen? Sie könnten sie an mich spediren. Wie viele Ballen?«

Hundert und einige Dutzend Fässer Tabak.

»Beiläufig sechstausend per annum,« brummte der Papa. — »Hm, hm.«