Was ich heute tue, tue ich nicht um meinetwillen, sondern um meiner Liebe zum Menschen willen.


Einem Menschen wie mir genügt es nicht, Ein Mal das Richtige zu erkennen.


Ich möchte gern auch noch zu äußerem Wirken gelangen. Ich möchte mein Berlin als geistiges Staatskunstwerk zum Ziel machen.


In alles und jedes einfließen lassen einen höheren Geist!

1910

Ich träumte mir die Kraft eines Zukünftigen, — meine Zukunft und ließ, als ich vom Haus der lieben Freunde dankbar Abschied nahm, in jedem Zimmer eine Rose zurück, geschaffen durch den Willen meiner Liebe.