Der lieber trinkt, ißt, scherzt und küßt, als sitzt und andre Beichte hört.

Wie glücklich ist man nicht, wenn man wie dieser theure Lehrer lebt

Der als ein seltner Gottesmann sich selbst in dritten Himmel hebt,

Und der uns einen neuen Weg, zu einem bessern Himmel weist;

Dafür ihn die Nachkommenschaft schon gegenwärtig heilig preist.

Doch es muß einst in Ewigkeit gewiß sein glänzend heller Schein

So wie die lange Thomasnacht, in der kein Stern und Mond glänzt, seyn.

In Wahrheit, wenn man es aus diesem Bewegungsgrunde thun, und mir nicht erlassen will, so wird man zwar auf Seiten seiner Recht zu haben glauben; ich aber würde einem solchen dennoch diese Höflichkeit mit einer anständigen Großmuth verzeihen, und lieber keinen griechischen Namen führen, als auf gut deutsch unhöflich heißen wollen.

Doch es ist die höchste Zeit, von meiner Ausschweifung abzulassen, und mit mehrerer Ernsthaftigkeit die Hand an mein vorgesetztes Werk zu legen, um nicht ohne Noth überflüßig weitläuftig zu werden.